<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title></title>
	<atom:link href="http://jewries.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://jewries.com</link>
	<description>Bildung News</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Nov 2011 02:54:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Wirtschaftsmagazin „brand eins“ besucht emcra-Akademie</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/wirtschaftsmagazin-%e2%80%9ebrand-eins%e2%80%9c-besucht-emcra-akademie/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/wirtschaftsmagazin-%e2%80%9ebrand-eins%e2%80%9c-besucht-emcra-akademie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/745</guid>
		<description><![CDATA[BERLIN, 31.03.2011 – Einen halben Tag lang war das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ Gast der emcra-Akademie und begleitete die Weiterbildung „Qualifizierung zum Fördermittel-Manager/-Berater für Unternehmen“. Entstanden ist die Reportage „Europa aktiv nutzen“ von Thomas Ramge, die in der aktuellen April-Ausgabe des monatlich erscheinenden Wirtschaftsmagazins zu lesen ist. Insbesondere die Praxisorientierung der Akademie des zertifizierten Weiterbildungsanbieters emcra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN, 31.03.2011 – Einen halben Tag lang war das Wirtschaftsmagazin „brand eins“<br />
Gast der emcra-Akademie und begleitete die Weiterbildung „Qualifizierung zum<br />
Fördermittel-Manager/-Berater für Unternehmen“. Entstanden ist die Reportage „Europa<br />
aktiv nutzen“ von Thomas Ramge, die in der aktuellen April-Ausgabe des monatlich<br />
erscheinenden Wirtschaftsmagazins zu lesen ist.<br />
Insbesondere die Praxisorientierung der Akademie des zertifizierten<br />
Weiterbildungsanbieters emcra wird hervorgehoben: „Und nach einem Vormittag in der<br />
Akademie verfestigt sich der Eindruck: Hier sind in der Tat kompetente Praktiker der<br />
Erwachsenenbildung am Werk.“ Anerkennung findet auch das erklärte Weiterbildungsziel<br />
und Leitbild von emcra, die „Fördermittelberatung in Deutschland auf ein höheres Niveau“<br />
zu heben und die Antragstellung zu professionalisieren. Dass die genaue Kenntnis der<br />
Funktionslogik der europäischen Förderwelt nötig ist, zeigt die tägliche Praxis. Viele gute<br />
Ideen scheitern an formalen Fehlern oder nicht gut ausgearbeiteten Anträgen. Fundiertes<br />
Fachwissen ist notwendig.<br />
Ein Problem, auf das der Artikel zu Recht hinweist: in Deutschland kann sich jeder<br />
Fördermittelberater nennen – auch ohne jegliche Qualifizierung zu besitzen. Mit dem<br />
Weiterbildungsangebot der Akademie setzt emcra deshalb bewusst Qualitätsstandards für<br />
die Arbeit in den Bereichen Fördermittelakquise und -management.<br />
Die Absolventen erschließen sich durch die Weiterbildung im Fördermittelbereich ein neues<br />
Arbeitsfeld – wie die „brand eins“-Reportage feststellt. Einige planen, sich mit dem<br />
erworbenen Know-how als Fördermittelberater selbstständig zu machen. Andere wiederum<br />
werden von ihren Arbeitgebern bewusst qualifiziert, um zukünftig Fördergelder für<br />
Projektvorhaben zu beantragen und zu verwalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/wirtschaftsmagazin-%e2%80%9ebrand-eins%e2%80%9c-besucht-emcra-akademie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5 Thesen zu Frauen und Männern im Management</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/5-thesen-zu-frauen-und-mannern-im-management/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/5-thesen-zu-frauen-und-mannern-im-management/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/744</guid>
		<description><![CDATA[Über Frauen, Männer und Karrieren reden viele. Selten jedoch so führungsnah und kenntnisreich wie der Wiesbadener Buchautor und Managementtrainer Claus von Kutzschenbach. Sein Führungsbuch “Frauen Männer Management” erscheint jetzt in der 3. überarbeiteten, erweiterten Auflage. Wie Frauen ihre Chancen im Management nutzen, lehrt der Autor seit Jahren in Trainings. Die aktuellen Erkenntnisse flossen in seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Frauen, Männer und Karrieren reden viele. Selten jedoch so führungsnah und kenntnisreich wie der Wiesbadener Buchautor und Managementtrainer Claus von Kutzschenbach. Sein Führungsbuch “Frauen Männer Management” erscheint jetzt in der 3. überarbeiteten, erweiterten Auflage. Wie Frauen ihre Chancen im Management nutzen, lehrt der Autor seit Jahren in Trainings. Die aktuellen Erkenntnisse flossen in seinen Führungsklassiker über die Immer-noch-Männerwelt des Managements. Erhellend, praxisnah und brandaktuell! Die 5 Kernthesen des Führungsspezialisten:<br />
1. Trotz weitgehend gleicher Erziehung denken und handeln Frauen und Männer auch heute noch nach uralten, archaischen (und biologischen) Verhaltensmustern.<br />
2. Frauen können (Männer) leichter führen als sie denken, leiden aber unter den Zickenkrieg ihrer Mitarbeiterinnen.<br />
3. Das ewige Gerangel der Männer ist notwendig für die dort wichtige Rang-Ordnung und hindert nicht, danach gemeinsam ein Bier zu trinken.<br />
4. Eine Konferenz wird erst dann effizient, wenn die Männer ihre Hackordnung aktualisiert und die Frauen unter sich Harmonie hergestellt haben<br />
5. Wir brauchen mehr Frauen, die Führungsverantwortung übernehmen wollen und sich aus eigener Initiative den damit verbundenen Herausforderungen stellen. Was wir nicht brauchen, sind politische Vorfahrtregelungen oder reservierte Führungs-Plätze für Frauen, die führungswillige Männer dann zwangsläufig ausgrenzen.<br />
Mehr zum Buch: Claus von Kutzschenbach: Frauen-Männer-Management. Führung und Team neu denken. 2011, 3. überarbeitete und erweiterte Auflage, 198 Seiten, Hardcover, 26,80 EUR, 46,50 SFr (unverb. empf. Preis) ISBN 978-3-931085-80-3 – Rosenberger Fachverlag http://www.rosenberger-fachverlag.de/k1.php<br />
Mehr zum Autor: Claus von Kutzschenbach ist seit 1996 Managementberater und -Trainer mit Standort Wiesbaden. Zuvor war er zwölf Jahre selbst im Management eines Konzernunternehmens tätig, arbeitete als Journalist und studierte Volkswirtschaft. 2011 wurde er zum Präsidenten des BDVT e.V. – Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches gewählt. http://www.cvk-consulting.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/5-thesen-zu-frauen-und-mannern-im-management/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbstführung – MANAGEMENT-IMPULSE bei KURPFALZ MANAGEMENT mit Walter Braun</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/selbstfuhrung-management-impulse-bei-kurpfalz-management-mit-walter-braun/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/selbstfuhrung-management-impulse-bei-kurpfalz-management-mit-walter-braun/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/743</guid>
		<description><![CDATA[Walter Braun hat es wieder geschafft das Publikum an seine Lippen zu binden. Diesmal nicht zum Thema „Umgang mit Komplexität“, wie bei den IMPULSEN im Januar 2010, sondern zum Thema „Selbstführung“. Der Impulsabend gab ihm Raum seinen Blick auf das Thema Selbstführung zu transportieren. Seine Art in Bildern zu sprechen hat das Publikum in seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walter Braun hat es wieder geschafft das Publikum an seine Lippen zu binden. Diesmal nicht zum Thema „Umgang mit Komplexität“, wie bei den IMPULSEN im Januar 2010, sondern zum Thema „Selbstführung“.<br />
Der Impulsabend gab ihm Raum seinen Blick auf das Thema Selbstführung zu transportieren. Seine Art in Bildern zu sprechen hat das Publikum in seinen Bann gezogen. Die Kernaussage des Abends war: Effektive Selbstführung heißt Erweiterung des Bewusstseins über die Klärung von Unterbewusstem. Wer das schafft der dopt – legal!<br />
Um dies zu verdeutlichen pointierte er mehrmals den Trugschluss Veränderung über die Verhaltensebene zu initiieren. Es kommt zum Gummieffekt, alte Verhaltensmuster brechen unter Stress oder abseits des Selbstkonditionierungsversuchs wieder durch. Selbstführung bleibt so unmöglich.<br />
Selbstführung bezeichnete Walter Braun als Weiterführung von Zeitmanagement und Arbeitsmethodiken der 80er.<br />
Das methodische Wissen bringt jedoch keine Veränderung mit sich. Hier werden Methoden gelernt, die zwar Grundlage und Ansatz für Verhaltensänderung sind, selbst aber nichts dazu beitragen können. Hier setzt Selbstführung an. Öffnen wir uns unseren unterbewussten Verhaltensweisen, so können wir auch neue Methoden auf Verhaltensebene für uns nutzbar machen.<br />
Welche Mittel und Wege es gibt mehr über das eigene Unbewusste zu erfahren und wie man Teile des Unbewussten auf die Wahrnehmungsebene hebt erstaunte die Teilnehmer.<br />
So einfach geht das! Von spirituellem und unseriösen Ansätzen der Populär psychologie distanzierte sich Walter Braun sehr klar. Physiognomische Ansätze zur Personalbeurteilung, Handlesen und die Technik des Handschrifttest zog er so in die Lächerlichkeit, dass das Amüsement der Teilnehmer phasenweise nicht zu übertreffen war.<br />
Der Vortrag war also wieder einmal die Paarung von modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den<br />
Lebens- und Beratungserfahrungen von Walter Braun. Wir freuen uns auf das nächste mal mit Walter Braun.<br />
Die IMPULSE-Werkstatt mit dem Thema Selbstführung<br />
am 16.04.2011<br />
mit Walter Braun in den Räumen von KURPFALZ MANAGEMENT ist geeignet dieses Thema breiter zu bearbeiten und zu vertiefen.<br />
Wenn Sie dabei sein wollen, dann blockieren Sie sich jetzt schon den Termin und fordern Sie weiterführende Informationen unter http://impulse.kurpfalzmanagement.de an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/selbstfuhrung-management-impulse-bei-kurpfalz-management-mit-walter-braun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>video-based E-Learning: Videoportal für individuelles Online Lernen</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/video-based-e-learning-videoportal-fur-individuelles-online-lernen/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/video-based-e-learning-videoportal-fur-individuelles-online-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/742</guid>
		<description><![CDATA[Moderne Videoplattformen ermöglichen die einfache und zentrale Bearbeitung und Verwaltung (Video-CMS), beliebige Verteilung und Bereitstellung von Lerninhalten, Videos und Aufzeichnungen. Durch sicheres Permalinking können Videos für ausgewählte Zielgruppen per Mausklick in beliebige Webseiten und Plattformen eingebunden oder zum Download zur Verfügung gestellt werden. Dabei garantieren zeitgemäße Videokompressions- und Übertragungstechniken die Wiedergabe ohne Puffer, ohne externen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Videoplattformen ermöglichen die einfache und zentrale Bearbeitung und Verwaltung (Video-CMS), beliebige Verteilung und Bereitstellung von Lerninhalten, Videos und Aufzeichnungen. Durch sicheres Permalinking können Videos für ausgewählte Zielgruppen per Mausklick in beliebige Webseiten und Plattformen eingebunden oder zum Download zur Verfügung gestellt werden. Dabei garantieren zeitgemäße Videokompressions- und Übertragungstechniken die Wiedergabe ohne Puffer, ohne externen Videoplayer und ohne Verzögerung.<br />
Die Bernd Wiest Consulting GmbH (BWC) hilft Unternehmen als erstes Systemhaus für E-Learning und Weiterbildung ganzheitlich bei der Leistungssteigerung durch IT-gestützte Weiterbildungs-Systeme.<br />
Geschäftsführer BWC, Holger Werner bringt es auf den Punkt:<br />
„Training ist Lernlogistik: Es geht darum, Inhalte zum richtigen Zeitpunkt an beliebigen Orten allen Lernern zur Verfügung zu stellen.”<br />
In Zusammenarbeit mit der MasterSolution AG bietet die BWC Unternehmen und Institutionen moderne E-Learning Konzepte zur Realisierung von individuellen Lernlösungen. Diese Lösungen lassen sich modular oder ganzheitlich implementieren und können auch in bereits vorhandene Technologien und Plattformen integriert werden.<br />
Über die Bernd Wiest Consulting GmbH:<br />
Die Bernd Wiest Consulting GmbH (BWC) hilft Unternehmen ganzheitlich bei der Leistungssteigerung durch IT-gestützte Weiterbildungs-Systeme.<br />
BWC bietet hierbei Softwarelösungen führender Hersteller sowie eigene Technologien als “Software as a Service” an. Darüber hinaus unterstützt BWC Unternehmen als externe E-Learning-Abteilung bei der effizienten Umsetzung von E-Learning-Projekten.<br />
&gt;&gt; www.bw-consulting.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/video-based-e-learning-videoportal-fur-individuelles-online-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es gibt keine einfachen Rezepte – aber Weiterdenken hilft: Change Management &amp; Organisationsentwicklung am ICO</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/es-gibt-keine-einfachen-rezepte-%e2%80%93-aber-weiterdenken-hilft-change-management-organisationsentwicklung-am-ico/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/es-gibt-keine-einfachen-rezepte-%e2%80%93-aber-weiterdenken-hilft-change-management-organisationsentwicklung-am-ico/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/741</guid>
		<description><![CDATA[Auch diverse Studien kommen zu dem Ergebnis, dass das Thema Veränderungsmanagement unter den aktuellen Managementaufgaben nicht nur von außerordentlicher Brisanz sondern auch von zunehmender Bedeutung ist. Nicht die Veränderungen selbst sind dabei problematisch, sondern die Geschwindigkeit, mit der sie offensichtlich notwendig werden und von Mitarbeitern in Unternehmen umgesetzt werden müssen. (Siehe die aktuelle Change Management [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch diverse Studien kommen zu dem Ergebnis, dass das Thema Veränderungsmanagement unter den aktuellen Managementaufgaben nicht nur von außerordentlicher Brisanz sondern auch von zunehmender Bedeutung ist. Nicht die Veränderungen selbst sind dabei problematisch, sondern die Geschwindigkeit, mit der sie offensichtlich notwendig werden und von Mitarbeitern in Unternehmen umgesetzt werden müssen. (Siehe die aktuelle Change Management Studie von Capgemini sowie die Studie „Arbeit und Leben in Organisationen“ von Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, Sigmund Freud Institut Frankfurt und Prof. Dr. G. Günter Voß, Technische Universität Chemnitz).<br />
Um dem Bedarf im Bereich organisationaler Veränderungen Rechnung zu tragen, entwickelte das Institut für Coaching und Organisationsberatung in Augsburg (ICO) die Weiterbildung „Organisationsberatung und Change Management“. Bereits seit 2003 gibt es am ICO die Ausbildung zum Systemischen Berater und Coach – im Mai 2011 beginnt der 13. Ausbildungsjahrgang. Seit 2009 schult das Institut nun Führungskräfte, Projektleiter, Personalentwickler usw. speziell im Hinblick auf organisationale Veränderungsprozesse und ermöglicht den Akteuren somit eine Vertiefung ihrer Veränderungskompetenz.<br />
Die Ausbildungsleitung für den Schwerpunkt Change Management am ICO liegt bei der Management- und Organisationsberaterin Theresia Volk. Als langjährige Führungskraft kennt sie die Innenansichten vieler Unternehmen – sowohl in den Top-Ebenen des DAX als auch im Mittelstand. Theresia Volk ist eine Praktikerin, die ihre Erfahrungen theoretisch fundiert, klug und reflektiert vermittelt. Sei es als Lehrtrainerin oder als Autorin. Im Juni erscheint ihr neues Buch – ein Sachbuch mit dem Titel: „Unternehmen Wahnsinn. Überleben in einer verrückten Arbeitswelt.“ Wie Theresia Volk im Vorwort feststellt, präsentiert das Buch „leider keine Schuldigen, keine Sündenböcke, keine einfachen Rezepte, keine ultimative Auflösung der menschlich-organisationalen Misere“ – vielmehr möchte es sich als Inspiration verstanden wissen. Eine „Anregung zum nicht-trivialen Weiterdenken.“ Die nächste Ausbildung „Organisationsberatung und Change Management“ am ICO beginnt im Juni 2011.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/es-gibt-keine-einfachen-rezepte-%e2%80%93-aber-weiterdenken-hilft-change-management-organisationsentwicklung-am-ico/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MBA-Informationsveranstaltung an der Universität Erlangen-Nürnberg</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/mba-informationsveranstaltung-an-der-universitat-erlangen-nurnberg/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/mba-informationsveranstaltung-an-der-universitat-erlangen-nurnberg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/740</guid>
		<description><![CDATA[Der Management-Abschluss “Master of Business Administration” – kurz MBA – gilt seit wenigen Jahren als Garantie für den sicheren Aufstieg auf der Karriereleiter. Mittlerweile ist die Zahl der Anbieter und Programme so stark angewachsen, dass der Titel MBA jedoch nicht immer hält, was er verspricht. Statt einer ursprünglich breit angelegten Management-Ausbildung für Führungskräfte finden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Management-Abschluss “Master of Business Administration” – kurz MBA – gilt seit wenigen Jahren als Garantie für den sicheren Aufstieg auf der Karriereleiter. Mittlerweile ist die Zahl der Anbieter und Programme so stark angewachsen, dass der Titel MBA jedoch nicht immer hält, was er verspricht. Statt einer ursprünglich breit angelegten Management-Ausbildung für Führungskräfte finden sich mehr und mehr spezielle Programme zu Raumfahrt, Weinmanagement, Luxusgütern, Immobilien bis hin zur Kirchenführung. Die Spezialisierung wird riskant, wenn die Nachfrage nach Absolventen einer bestimmten Ausbildungsrichtung plötzlich zusammenbricht, wie es in der Immobilienwirtschaft jüngst der Fall war.<br />
Umso wichtiger ist es, genau zu recherchieren, ob ein allgemeiner oder spezialisierter MBA-Studiengang zur eigenen Arbeits- und Familiensituation passt. Studiere ich tatsächlich das, was ich später gebrauchen kann? Lohnt sich der finanzielle Aufwand wirklich? Wer Studium, Beruf und Familie unter einen Hut bringen möchte, wird vermutlich eine Business-Hochschule, Universität oder Fachhochschule in der Nähe vorziehen, die er gut erreichen kann.<br />
Ein Anbieter, der für mehr Transparenz auf dem MBA-Markt eintritt, ist die Friedrich-Alexander-Universität. Sie hat sich dazu erfolgreich einer strengen Qualitätsprüfung durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN unterzogen. Und auch Spitzenmanager der heimischen Wirtschaft schätzen diesen MBA. So sind in der Info-Broschüre unter “Praxisstimmen” so bekannte Firmenlenker wie Herbert Hainer, adidas, Klaus Wübbenhorst, GfK, Dieter Kempf, DATEV und Siegfried Russwurm, Siemens aufgeführt.<br />
Wer sich einen persönlichen Eindruck verschaffen möchte, dem bietet ein Informationsabend am Dienstag, 05. Februar 2011 einen Überblick über das Studium, gibt einen exemplarischen Einblick in das Fach Innovation Management, klärt offene Fragen und schafft die Möglichkeit zum Austausch mit Absolventen.<br />
Das zweijährige berufsbegleitende MBA-Programm wendet sich an Hochschulabsolventinnen und -absolventen aller Fachrichtungen mit mindestens einjähriger Berufserfahrung. Es bereitet auf eine Karriere im Management vor und beschäftigt sich mit Inhalten wie Strategie und Führung, Marketing und Wettbewerb, Geschäftsprozesse und Controlling. Kleine, interdisziplinäre Studiengruppen sind ebenso Erfolgskennzeichen dieses MBA-Programms wie eine konsequent praxis- und lösungsorientierte Ausrichtung.<br />
Die Seminare finden jeweils freitags von 15 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Nürnberg statt. Zusatzangebote sind u. a. Business-Exkursionen nach China und Indien, Persönlichkeitstrainings, Firmenbesuche und Kamingespräche mit prominenten Managern. Bewerbungsschluss für den nächsten Jahrgang ist Mittwoch, 15. Juni, Studienbeginn ist am 1. Oktober 2011.<br />
Weitere Infos: www.mba-nuernberg.info, Anmeldung zum Info-Abend: bendheimer@mba-nuernberg.info<br />
Termin: Dienstag, 05. April 2011<br />
Ort: Uninversität Erlangen-Nürnberg, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Lange Gasse 20, 90403 Nürnberg<br />
Anmeldung: bis 04. April 2011 an bendheimer@mba-nuernberg.info<br />
Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.mba-nuernberg.info<br />
Roland Funk, Tel. +49 911 95117 – 284,<br />
funk@wfa-akademie.de, www.wfa-akademie.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/mba-informationsveranstaltung-an-der-universitat-erlangen-nurnberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Autodynamisches Prozessmanagement &#8211; So trimmen Sie Unternehmensprozesse auf Agilität!</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/autodynamisches-prozessmanagement-so-trimmen-sie-unternehmensprozesse-auf-agilitat/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/autodynamisches-prozessmanagement-so-trimmen-sie-unternehmensprozesse-auf-agilitat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/739</guid>
		<description><![CDATA[Durch Globalisierung der Märkte wirken Veränderungen in den Unternehmensumwelten auf die Unternehmensprozesse schneller als in trägen Märkten der Vergangenheit aus. Die Ereignisse in den modernen Umwelten der Unternehmen haben das Tempo eines Sprinters und nicht mehr wie früher das Tempo eines Wanderers. Nicht nur in den Märkten, auch in weiteren Wirtschaftsfunktionen und in der Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>				Durch Globalisierung der Märkte wirken Veränderungen in den Unternehmensumwelten auf die Unternehmensprozesse schneller als in trägen Märkten der Vergangenheit aus.<br />
Die Ereignisse in den modernen Umwelten der Unternehmen haben das Tempo eines Sprinters und nicht mehr wie früher das Tempo eines Wanderers. Nicht nur in den Märkten, auch in weiteren Wirtschaftsfunktionen und in der Gesellschaft treten Veränderungen immer häufiger auf. Selbst der Gesetzgeber überrascht heute öfters als früher. Versicherungsunternehmen könnten mehrere Lieder davon singen.<br />
Die tradierten Techniken und Methoden für Prozessmanagement sind in dynamischen Umwelten nicht mehr ausreichend, teilweise sogar schädlich.<br />
Für nachhaltige Erfolge müssen die Unternehmensprozesse sicherstellen, dass ein Unternehmen die relevanten Trends in seinen Umwelten erkennt und schneller in Produkte oder Services umsetzt als die Wettbewerber.<br />
Die Fähigkeit der Reflexivität der Prozessorganisation ist dafür der kritische Erfolgsfaktor, damit ich diese ihre Anschlussfähigkeit an Umwelten sichern kann. Die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf seine Umwelten, insbesondere Märkte und Kunden muss mit dem Aufbau eines wettbewerbsfähigen Prozessmanagements als Befähiger nachhaltiger Erfolge einhergehen.<br />
Die Gestaltung und Optimierung der Unternehmensprozesse in dynamischen Umwelten erfordert neue Vorgehensweisen, neue Werkzeuge, neue Denkhaltungen.<br />
In den BlueRocks Seminaren zum Themenfeld Autodynamisches Prozessmanagement lernen die Teilnehmer Prozessmanagement für dynamische Umwelten kennen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/autodynamisches-prozessmanagement-so-trimmen-sie-unternehmensprozesse-auf-agilitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>K2: Fachtagung „Erfolgsfaktor Transparenz“ am 17. Mai 2011 in Berlin</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/k2-fachtagung-%e2%80%9eerfolgsfaktor-transparenz%e2%80%9c-am-17-mai-2011-in-berlin/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/k2-fachtagung-%e2%80%9eerfolgsfaktor-transparenz%e2%80%9c-am-17-mai-2011-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/738</guid>
		<description><![CDATA[Berlin, den 9.03.2011: Die Zeiten, in denen Unternehmer, Unternehmen und Marken im Dunkeln werkeln konnten, sind vorbei. Ihr Handeln wird permanent argwöhnisch beobachtet von kritischen Öffentlichkeiten wie Kunden, Lieferanten, Analysten, Politikern, Journalisten, NGOs und Mitarbeitern. Sie alle fordern in bislang unbekanntem Ausmaß Transparenz und umfangreiche Rechenschaft über umweltschonendes, sozialverträgliches und gesellschaftlich verantwortliches Handeln. Kommen Marken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>				Berlin, den 9.03.2011: Die Zeiten, in denen Unternehmer, Unternehmen und Marken im<br />
Dunkeln werkeln konnten, sind vorbei. Ihr Handeln wird permanent argwöhnisch<br />
beobachtet von kritischen Öffentlichkeiten wie Kunden, Lieferanten, Analysten, Politikern,<br />
Journalisten, NGOs und Mitarbeitern. Sie alle fordern in bislang unbekanntem Ausmaß<br />
Transparenz und umfangreiche Rechenschaft über umweltschonendes, sozialverträgliches<br />
und gesellschaftlich verantwortliches Handeln. Kommen Marken und Unternehmen diesen<br />
Forderungen nicht nach, machen die Stakeholder Druck &#8211; und erzwingen möglicherweise<br />
letztlich doch Transparenz und verantwortliches Handeln.<br />
Welchen Anforderungen an Transparenz sich Unternehmen heute und in Zukunft<br />
ausgesetzt sehen und wie sie diesen adäquat begegnen können, ohne dass der<br />
Öffentlichkeit auch das letzte Geschäftsgeheimnis preisgegeben werden muss, diskutieren<br />
Experten auf der Fachtagung &#8220;Erfolgsfaktor Transparenz&#8221; am 17. Mai 2011 in Berlin. Sie<br />
ist Teil der Tagungsreihe &#8220;K2&#8243;, einer Kooperation des &#8220;prmagazins&#8221; und der &#8220;school for<br />
communication and management (scm)&#8221;. Mitveranstalter der Tagung &#8220;Erfolgsfaktor<br />
Transparenz&#8221; ist die Frankfurter Agentur für methodische Unternehmenskommunikation<br />
Klenk &#038; Hoursch, die auch eine Themenwebsite zu unternehmerischer Transparenz<br />
betreibt (www.transparenz.net). Die Fachtagung richtet sich an Geschäftsführer sowie<br />
Fach- und Führungskräfte aus der Kommunikationsbranche.<br />
Angesichts der Enthüllungen von Wikileaks &#038; Co. müssen sich auch private Unternehmen<br />
darauf einstellen, dass künftig immer mehr als &#8220;geheim&#8221; eingestufte Papiere ans Licht der<br />
Öffentlichkeit gelangen. Der Medienhype um Wikileaks dürfte dazu führen, dass die Zahl<br />
der Geheimnisverräter deutlich wächst. Auch illegal beschaffte Informationen zu<br />
veröffentlichen, ist gesellschaftlich zunehmend akzeptiert. Der Geheimnisverräter wird zum<br />
Aufklärer. Und weitere Whistleblower-Plattformen schießen wie Pilze aus dem Boden.<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass unethisches Verhalten künftig einer größeren Öffentlichkeit<br />
bekannt wird, steigt. Das kann sich für ordentlich geführte Firmen zu einem echten<br />
Wettbewerbsvorteil entwickeln. Oder, wie es der Kommunikationsberater Dr. Volker Klenk<br />
schreibt: &#8220;Gut geführte Unternehmen haben nichts zu fürchten.&#8221; Speziell<br />
Kommunikationsprofis sind gut beraten, die wachsenden Ansprüche der Gesellschaft an<br />
Unternehmen in ihren jeweiligen Institutionen zu verankern und das Thema Transparenz<br />
zum eigenen Vorteil und dem ihrer Organisation zu treiben.<br />
Im theoretischen Teil der Tagung werden folgende Fragen mit Hilfe von eingängigen<br />
Beispielen erläutert: Warum wird freiwillige unternehmerische Transparenz immer wichtiger?<br />
Welchen Einfluss hat Transparenz auf die Vertrauensbildung und Erfolg? Wer sind<br />
Vorbilder, Transparenztreiber und Gejagte? Daran schließen sich am Nachmittag<br />
eindrückliche best-practice-Beispiele an. Führende Unternehmenskommunikatoren<br />
präsentieren ihre Konzepte einer nicht nur kommunikativ postulierten<br />
Unternehmenstransparenz. Eine Diskussionsrunde mit Vertretern von NGOs und<br />
Wirtschaftsmedien rundet die Veranstaltung ab.<br />
Die Referenten:<br />
- Christian Cordes, Director Corporate Identity, Public Affairs &#038; Communications, Coca-Cola<br />
Deutschland<br />
- Daniel Goffart, Leiter Hauptstadtredaktion und Leiter Ressort Wirtschaft und Politik,<br />
Handelsblatt<br />
- Daniel Hanke, Director und Partner, Klenk &#038; Hoursch<br />
- Dr. Christian Humborg, Geschäftsführer Transparency International Deutschland<br />
- Dr. Volker Klenk, Managing Partner, Klenk &#038; Hoursch<br />
- Alexander Lengen, Social Marketing Officer, PayPal<br />
- Tobias Meixner, Leiter Unternehmenskommunikation Helios Kliniken<br />
- Dr. Manfred Redelfs, Leiter Rechercheabteilung, Greenpeace Deutschland<br />
- Jan Runau, Leiter Unternehmenskommunikation, adidas Gruppe</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/k2-fachtagung-%e2%80%9eerfolgsfaktor-transparenz%e2%80%9c-am-17-mai-2011-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsches Institut für Marketing bietet Zertifikatslehrgang zum „Marketingmanager (DIM)“ an</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/deutsches-institut-fur-marketing-bietet-zertifikatslehrgang-zum-%e2%80%9emarketingmanager-dim%e2%80%9c-an/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/deutsches-institut-fur-marketing-bietet-zertifikatslehrgang-zum-%e2%80%9emarketingmanager-dim%e2%80%9c-an/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/737</guid>
		<description><![CDATA[Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet das Deutsche Institut für Marketing nun den Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ an. Er vermittelt Marketingmanagern das nötige allgemeine Handwerkzeug, ohne die individuelle Weiterbildung zu vernachlässigen. Marketingtreibenden erhalten ein umfassenden und aktuellen Überblick über die Strategien, Vorgehensweisen und Instrumente des Marketing. Vom Erfolg profitieren Teilnehmer und Unternehmen. Denn nach erfolgreich abgeschlossenem Kurs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>				Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet das Deutsche Institut für Marketing nun den Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ an. Er vermittelt Marketingmanagern das nötige allgemeine Handwerkzeug, ohne die individuelle Weiterbildung zu vernachlässigen. Marketingtreibenden erhalten ein umfassenden und aktuellen Überblick über die Strategien, Vorgehensweisen und Instrumente des Marketing. Vom Erfolg profitieren Teilnehmer und Unternehmen. Denn nach erfolgreich abgeschlossenem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage weitreichende Entscheidungen zu treffen und Ihr Team marketingorientiert zu führen.<br />
Die Basis des Zertifizierungslehrgangs besteht aus drei Grundlagenmodulen:<br />
&#61607;	Grundlagen Marketingplanung &#038; -konzeption<br />
&#61607;	Marketing- &#038; Vertriebscontrolling<br />
&#61607;	Kampagnenmanagement<br />
Des Weiteren entscheiden sich die Teilnehmer für zwei Wahlmodule aus folgendem Angebot:</p>
<p>&#61607;	Marktforschung<br />
&#61607;	Markenmanagement<br />
&#61607;	Key-Account Management<br />
&#61607;	Social Media Management<br />
&#61607;	Online-Marketing<br />
&#61607;	Basistraining Vertrieb<br />
Nach den drei Grundlagen- und den zwei Wahlmodulen findet der letzte Schritt zum Zertifikat statt: Die Marketingwerkstatt. Dieser Abschlussworkshop, der auch den letzten Baustein des Lehrgangs darstellt. In diesem lernen die Teilnehmer zu führen und zu kommunizieren. Das erworbene Wissen beweisen die Teilnehmer in einer finalen Gruppenarbeit.<br />
Der Lehrgang ist für Verantwortliche und Entscheidungsträger aus dem Bereich Marketing sowie für Ingenieure und andere Führungspersönlichkeiten mit technischem Hintergrund und steigender Marketingverantwortung konzipiert. Die im Lehrgang vermittelten Inhalte sind gleichermaßen relevant für Trainees, angehende Führungskräfte und für Unternehmens-, Projekt und Abteilungsleiter mit starkem Marketingfokus.<br />
Zusammengefasst schaffen die Grundlagenmodule eine breite Basis und die Wahlmodule vervollständigen das persönliche Profil. Der Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ stärkt den eigenen Lebenslauf, baut eine breite Kompetenzbasis zur gesicherten Entscheidungsfindung auf und vermittelt ein umfangreiches Wissen über relevante Marketingaktivitäten.<br />
Durch die freie Wahl der Seminartermine bleibt die zeitliche Unabhängigkeit gewahrt. Auch die Themengebiete zur Wissensvertiefung lassen sich individuell auswählen.<br />
Weitere Informationen zu den Inhalten sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter</p>
<p>http://www.marketinginstitut.biz/seminare.asp?seminar=Marketing-Manager</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/deutsches-institut-fur-marketing-bietet-zertifikatslehrgang-zum-%e2%80%9emarketingmanager-dim%e2%80%9c-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>K2: Fachtagung „Interne Kommunikation“ am 26. Mai 2011 in Düsseldorf</title>
		<link>http://jewries.com/2011/04/k2-fachtagung-%e2%80%9einterne-kommunikation%e2%80%9c-am-26-mai-2011-in-dusseldorf/</link>
		<comments>http://jewries.com/2011/04/k2-fachtagung-%e2%80%9einterne-kommunikation%e2%80%9c-am-26-mai-2011-in-dusseldorf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jewries.com/archives/736</guid>
		<description><![CDATA[Die Interne Kommunikation befindet sich in einem rapiden Transformationsprozess. Dies betrifft sowohl ihre Funktion im Unternehmen als auch die eingesetzten Medien und Kanäle. Wie interne Kommunikatoren ihre Ziele angesichts gestiegener Ansprüche und dem Siegeszug von Social Media erreichen können, zeigt die K2-Tagung &#8220;Interne Kommunikation&#8221; am 26. Mai 2011 in Düsseldorf anhand vieler Praxisbeispiele, präsentiert von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>				Die Interne Kommunikation befindet sich in einem rapiden Transformationsprozess. Dies<br />
betrifft sowohl ihre Funktion im Unternehmen als auch die eingesetzten Medien und<br />
Kanäle. Wie interne Kommunikatoren ihre Ziele angesichts gestiegener Ansprüche und<br />
dem Siegeszug von Social Media erreichen können, zeigt die K2-Tagung &#8220;Interne<br />
Kommunikation&#8221; am 26. Mai 2011 in Düsseldorf anhand vieler Praxisbeispiele, präsentiert<br />
von führenden internen Kommunikationsmanagern und spezialisierten Beratern.<br />
Die Tagung ist Teil der Tagungsreihe &#8220;K2&#8243;, einer Kooperation des &#8220;prmagazins&#8221; und der<br />
&#8220;school for communication and management (scm)&#8221;. Partner der Tagung sind die<br />
Dienstleister ICOM, Stach’s Kommunikation &#038; Management und das conex. Institut. Die<br />
Fachtagung richtet sich an Geschäftsführer sowie Fach- und Führungskräfte aus der<br />
Kommunikationsbranche.<br />
Die Referenten:<br />
•	Thomas Geiger, &#8232;ICOM<br />
•	Christof Hafkemeyer, Deutsche Telekom<br />
•	Dorothee Hutter, GIZ<br />
•	Dr. Georg Kolb, &#8232;direktzu<br />
•	Dr. Antje Lüssenhop, Deutsche Bahn<br />
•	Britta Meyer, Hubert Burda Media<br />
•	Sehnaz Özden, Continental<br />
•	Andreas Parchmann, Vattenfall Europe<br />
•	Michael Schade, Bayer<br />
•	Norbert Schäfer, Deutsche Post<br />
•	Thomas Stach, Stach’s Kommunikation &#038; Management<br />
•	Andrea Vey, Deutsche Telekom<br />
•	Matthias Wagner, ICOM<br />
•	Frank Weber, Wüstenrot &#038; Württembergische<br />
•	Dr. Guido Wolf, &#8232;conex. Institut<br />
Längst reicht es für eine gelungene Interne Kommunikation nicht mehr aus, die monatlich<br />
erscheinende Mitarbeiterzeitung zu füllen und dem Vorstandsvorsitzenden eine Bühne zu<br />
bereiten. Interne Kommunikation im Jahr 2011 bedeutet, durch intelligentes Management<br />
dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter schnell an die für ihren unmittelbaren Job wichtigen<br />
Informationen kommen, durch transparente Kommunikation über Lage des Unternehmens<br />
und Ziele der Führungsebene die Identifikation der Angestellten mit ihrem Arbeitgeber zu<br />
stärken und im besten Fall die Mitarbeiter durch eine überzeugende Ansprache zu<br />
externen Multiplikatoren zu machen.<br />
Zu den gestiegenen Rollenanforderungen an die Interne Kommunikation gesellen sich<br />
neue Ansprüche der Mitarbeiter an Information, Partizipation und Dialog. Das betrifft auch<br />
die eingesetzten Instrumente: Angestellte, die privat Social Media nutzen, erwarten auch<br />
von ihrem Arbeitgeber, dass er entsprechende Formate bereithält und bestenfalls einen<br />
direkten Weg zum Topmanagement öffnet. Befindet sich das Unternehmen zusätzlich in<br />
einer erfolgskritischen Situation (Übernahme, Restrukturierung, finanzielle Schieflage) und<br />
der interne Kommunikator muss auch noch die Rolle des Change Managers und Coachs<br />
für Vorstand und Führungskräfte übernehmen, ist die Überforderung meist programmiert.<br />
Die Fachtagung „Interne Kommunikation“ will Kommunikationsmanagern Hilfestellung<br />
geben, dass sie angesichts der stark gestiegenen Anforderungen und Möglichkeiten nicht<br />
den Überblick verlieren.<br />
Die Tagung geht folgenden Fragen nach:<br />
Wie kann Interne Kommunikation zum Erfolg meines Unternehmens oder meiner<br />
Organisation beitragen? Welche Funktionen muss die Interne Kommunikation in<br />
Unternehmen und Organisationen übernehmen? Wie verändert sich die Rolle des Internen<br />
Kommunikators? Wie muss sich die Interne Kommunikation organisieren und welche<br />
Ressourcen muss sie für welche Aufgaben bereitstellen? Welcher Medienmix eignet sich<br />
für welches Unternehmen und in welcher Situation, welche Tools bieten sich an? Und wie<br />
positioniert sich die Interne Kommunikation zu anderen funktionalen Einheiten, etwa der<br />
Personalabteilung und der externen Kommunikation?<br />
Weitere Informationen zur Tagung, aktuelle Nachrichten zur Disziplin der Internen<br />
Kommunikation wie Studien, Interviews und Fachbeiträge gibt es auf unserer neu<br />
gestalteten Website: www.k2-gipfel.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jewries.com/2011/04/k2-fachtagung-%e2%80%9einterne-kommunikation%e2%80%9c-am-26-mai-2011-in-dusseldorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

